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Frömmigkeit und Ironie Der Zorn des Schöpfers


Michelangelo, Band 2: Der Zorn des Schöpfers

Michael Petery

Michelangelo

Der Zorn des Schöpfers

679 Seiten, gebunden. 26,80 €.
ISBN 3-9810448-1-9


Kurzbeschreibung

Im zweiten Band seiner Michelangelo-Biographie beschreibt Michael Petery die Lebensjahre, in der Michelangelo seine Hauptwerke schuf: die Decke der Sixtinischen Kapelle, den Moses, die Medici-Kapelle. Das Buch ist auch ohne Kenntnis des 1.Bandes lesbar und bietet ein breites Panorama des Lebens in Rom und Florenz im 16. Jahrhundert.

Dem politischen Kampf um die Freiheit von Florenz kann sich auch Michelangelo nicht entziehen. Als Festungsbaumeister kämpft er auf der Seite der Republik und ist gleichzeitig als Künstler für die Medici tätig, welche die Stadt zu einem Herzogtum umformen möchten.

Klappentext

Wie kommt ein Mensch dazu, als einzelner das Riesenwerk der Sixtinischen Decke zu malen? Was treibt ihn zu einer Aufgabe, die unmöglich scheint und nie zu vollenden? Und wie lebt er dann weiter, wenn er diese Aufgabe endlich vollendet hat, wenn er weiß, er hat die Grenzen überschritten alles dessen, was er in seinem Leben noch einmal leisten kann? Michael Petery erzählt in diesem Roman, wie Michelangelo in Auseinandersetzung mit sich selbst und mit seinen Gegnern die Hauptwerke seines Lebens schuf, und entwirft zugleich ein fesselndes Bild einer Zeit der politischen Wirren am Scheideweg zwischen Freiheit und Unterdrückung.

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Rezensionen

Dirk Jaehner (histo-couch.de) „Ein Michelangelo-zentrisches Weltbild – groß!“ Michelangelo steht nicht nur im Mittelpunkt, durch die konsequent subjektive Beschreibung dreht sich die Welt um ihn, und die Leser werden Zeuge. Ein großes Buch.
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Deutscher Buchmarkt.de - Das Buchportal für kluge Leser Der Autor wählte - man möchte ausrufen: Endlich! eine Sichtweise, die viel zu selten angewandt wird, da sie ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und der Identifikation mit den zielsetzenden Kräften eines schöpferisch tätigen Menschen abverlangt: den psychologischen Aspekt seines Woher und Wohin und weshalb 'sich solch einer' grüblerisch zu zerfleischen droht und sich anderntags in Hochstimmung zu Höchstleistungen aufzuschwingen vermag.
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literaturkritik.de Entstanden ist, vor dem Hintergrund der florentinischen und vatikanischen Renaissance zu Anfang des 16. Jahrhunderts, ein Werk, das handwerklich auf bemerkenswertem Niveau agiert und den Leser geradezu in den Geist des großen, aber auch zerrissenen Künstlers eintauchen und mit ihm verschmelzen, ihn Teilhaber an seinen Gedankengängen, an seinem Gefühlsleben und an seinen künstlerischen Prozessen werden lässt. Ein - trotz seiner Fülle und Opulenz - wunderbares, ein kluges Buch, mit einem ungeheuer hohen Maß an Empathie in den Menschen Michelangelo!
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Dieter Wunderlich - Kritiker und Autor Auf insgesamt 1070 Seiten erzählt Michael Petery chronologisch vom Leben und Schaffen Michelangelos. Er porträtiert einen genialen Maler und Bildhauer, der auch dichtete, und veranschaulicht die Entstehung seiner bedeutendsten Werke. Es ist beachtlich, wie Michael Petery die Stofffülle in eine ungeachtet der Länge leicht zu lesende Form gebracht hat.
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Klaus Prinz (in der Wiener Literaturzeitschrift sandammeer) Eine fundierte Annäherung an einen Renaissance-Künstler. Vor dem Hintergrund der Komplexität der Zusammenhänge muss man dem Autor Respekt zollen, denn es gelang ihm auf eindrucksvolle Weise, einen komplizierten Menschen vor der Folie dieser Zeit darzustellen, den Renaissance-Künstler par excellence.
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geschichte-im-roman.de Man erkennt, der große Künstler Michelangelo war im Umgang sicher keine einfache Person. Die Absicht des Autors, dem Rombesucher eine Möglichkeit zum Nachlesen des Erlebten und Gesehenen zu geben, - die umgekehrte Vorgehensweise ist auch möglich - das ist ihm nachhaltig gelungen.
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Leserstimmen bei amazon.de Ein grandioses Buch, ein pures Lesevergnügen (Prof. Dr. Jürgen Ohlen)
Ein Meisterwerk (Rudolf Pfitzner)
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Interview in der Wiener Literaturzeitschrift sandammeer mit Michael Petery Lesen Sie hier das vollständige Interview auf den Seiten von www.sandammeer.at


zu Band 1: Frömmigkeit und Ironie